Bert Beel: Evergreens a go go Band 1

das Buch mit den besten Witzen und Gags aus der radio B2 Kultsendung mit Bert Beel

Die besten Witze und Gags aus der radio B2-Kultsendung in einem Band mit Zeichnungen vom bekannten Schnellzeichner Micky.
200 Seiten, 10.-- Euro
Alle Bestellungen bei: Waltraut Schwarze, Telefon/ Telefax: 030-680 58 258, Mobil: 0173-803 23 21, UstD-Nr.: 230/ 61072.
Humor ist das Salz in der Suppe des Lebens. Wenn die Menschen gemeinsam lachen, bleibt kein Platz für böse Gedanken oder Taten. Und das gilt insbesonders,
wenn man auch über sich selbst lachen kann. Der stets fröhliche Entertainer Bert Beel zeigt Ihnen, wie leicht es geht! Lachen Sie sich gesund und schön
bei den besten Witzen und Gags aus seiner beliebten Kultshow EVERGREENS A GO GO auf Radio B2…
Das Buch enthält auf 200 Seiten Witze aus der Kultsendung, mit Zeichnungen von Berlins originellstem Schnellzeichner Micky
und einem Vorwort von Oliver Dunk, dem Geschäftsführer von Radio B2.


Bert Beel: Evergreens a go go Band 2

Die besten Witze und Gags aus der radio B2-Kultsendung

Die besten Witze und Gags aus der radio B2-Kultsendung in einem Band mit Zeichnungen vom beliebten Karikaturisten Wassi.
200 Seiten, 10.-- Euro


Bert Beel: Evergreens a go go Band 3

Die besten Witze und Gags mit Zeichnungen des Karikaturisten OSKAR

Die besten Witze und Gags aus der radio B2-Kultsendung in einem Band mit Zeichnungen vom berühmten Karikaturisten OSKAR,
der auch im Fernsehen in der Hans Rosenthal Sendung Dalli Dalli zu sehen war.
200 Seiten, 10.-- Euro


Mein Buch: Es war eine schöne Zeit!

Bert Beel: Es war eine schöne Zeit

BERT BEEL

Berliner, Jahrgang 1944, wurde 1973 im ARD Talentschuppen des SWF Baden-Baden entdeckt und steht nunmehr knapp

vier Jahrzehnte als Entertainer auf den Bühnen unseres Landes sowie auf Kreuzfahrten rund um die Welt.

Neben vielen Schlagerproduktionen auf Schallplatten und CDs gehört seine große Liebe der Parodie, von Johannes Heesters

bis Udo Lindenberg. 13 Jahre lang moderierte Bert Beel beim rbb die volkstümliche Wunschsendung „Fröhliche Musikanten“.

Jahrelang schrieb er Kolumnen für eine Berliner Zeitung und das Show-Fachmagazin „DISCO-POST“.

Die Anregung, seine erlebten Geschichten aufzuschreiben, kam von Comedy-Star Gabi Decker. Es sind Begegnungen

mit prominenten Stars, aber auch kleine, ganz persönliche Erlebnisse eines „Gauklers“.

Das Lied, das ihm der erfolgreiche Komponist Walter Leykauf zum 60. Geburtstag geschrieben hat,

beschreibt den Blick auf ein bunt-bewegtes Künstlerleben, mit allen Höhen und Tiefen.

Und man glaubt es dem Autor aufs Wort: „ES WAR EINE SCHÖNE ZEIT !“


Die Kabarettistin, Moderatorin und Sängerin Gabi Decker über das Buch von Bert Beel

Gabi Decker

Jahrelang, nein, Jahrzehnte habe ich auf Bert eingeredet, er möge bitte die Geschichten, die er mir so locker

am Biertisch erzählte, aufschreiben. Wir trafen und treffen uns seit 29 Jahren in regelmäßigen Abständen bei Hoeck,

in der zweitältesten Kneipe mit Berliner Erlebnisgastronomie. Zwischen Berliner Pils und Eisbein

habe ich mir dann diese skurrilen Geschichten angehört. Erstickte fast an einem Lachanfall,

war manchmal peinlich berührt, ungläubig, teilweise traurig und dann auch wieder inspiriert und beglückt. „Schreib‘s auf!“,

sagte ich immer wieder und dachte bis heute, dann hätte ich auch in einen leeren Schrank quatschen können.

Und dann kam Bert auf einmal mit der Bitte um ein Vorwort um die Ecke.

Ich wünsche allen Lesern gute Unterhaltung wenn er/sie beim Lesen in den Backstagebereich abtauchen und feststellen,

dass Künstler immer noch wie fahrendes Volk behandelt werden, sich z.B. in zugigen Toiletten umziehen müssen

und dennoch zwei Stunden auf der Bühne glänzen können. Das alles verlangt eine Großzügigkeit, von der Bert manchmal ein bisschen zu viel hat.

Aber dafür liebe ich ihn ja so.

Viel Freude! Gabi Decker


Der Moderator, Journalist, Sänger und Entertainer über das Buch von Bert Beel

Nero Brandenburg

Na, das hat ja noch gefehlt! Bert Beel, Schlagersänger ist eigentlich nicht die gerechte Bezeichnung; Entertainer wäre ja schon viel treffender!

Er singt, er moderiert, er tanzt, er parodiert - genau das sind doch die Attribute, die einen Entertainer ausmachen.

Ich kenne Bert Beel schon seit Jahrzehnten als Freund und als Kollegen - immer der „Strahlemann”

- immer der „Sonny-Boy” - immer „GERADEAUS”! Ecken und Kanten gibt´s bei ihm nicht.

Auch die „Jahre” scheinen an ihm spurlos vorübergegangen zu sein, und immerhin sind das schon sechs Jahrzehnte

und ein paar mehr. Und wenn Bert so „aus dem Leben gegriffen” erzählt, bleibt kein Auge trocken. „Pleiten, Pech und Pannen”

aber auch „Glück muss der Mensch haben” könnte man seinen Lebenslauf überschreiben. Von wegen „Schreiben” - Gabi Decker

hat ihn irgendwann mal ermutigt: „Schreib´ das doch mal auf”...Nun hat er sich rangesetzt und geschrieben.

Eine Zwischenbilanz sozusagen, denn da kommt bestimmt noch mehr auf ihn und uns zu. So alt wie Jopi Heesters

will er ja nun nicht gerade werden, aber immerhin - seine fiktive Beerdigung hat er schon in einem Kapitel beschrieben:

alle in Weiss, Weisse Rosen, Kein Trompeter, der „Il Silenzio” spielt...und, und, und...(Vorsicht: Satire!!!)

Ansonsten aber ein durchaus vergnüglicher Lebenslauf eines Künstlers, der immer am großen Hit vorbeigeschrammt ist.

Bert ist eben Bert, und er bleibt auch so - verbiegen will er sich auf keinen Fall. Bert Beel ist schon ein Könner!

Seine Parodien auf die großen Stars in immer neuen Variationen treiben Freudentränen in die Augen.

Seine Schlager sind gefällig und gefühlvoll. Seine Moderationen sind immer charmant. Was er so schreibt

ist ein halbes Jahrhundert Entertainment pur! Vor und hinter den Kulissen, ob im Friedrichstadtpalast,

auf ´nem Rockkonzert oder in einem Heim für Demenzkranke... Mit Augenzwinkern zitiert er Begegnungen

mit z. B. Brigitte Mira. Ihre Feststellung „Das Alter hat ja auch seine Reize: Hustenreiz, Juckreiz, ...Brechreiz”

ist ja auch höchstamüsant. Eine von vielen Anekdoten.

Nero Brandenburg


Der Schauspieler Peter Bosse über das Buch von Bert Beel

Peter Bosse

Zum Buch: „Es war eine schöne Zeit!” Wann hat der Mann das geschrieben? Oder erzählt?

Zwischen Varieté-Show und Kreuzfahrt? Beim Stammtisch? - Aber an welchem? Es war einfach plötzlich da. Ein Büchlein.

Ich habe es gelesen. Nein - wir, meine Frau und ich, - denn keiner kam los davon. Ein Lesezeichen brauchten wir nicht,

so kurz und kurzweilig sind die Geschichten. selbst wenn Du Dich verblättert hast, macht nichts,

Du liest es sowieso zweimal, dreimal? Der Stil macht süchtig und Literatur soll es zum Glück nicht sein.

Kein Ledereinband, Pappe genügt, -”paper”, aber der Inhalt, der ist nicht von Pappe. Da leben sie alle,

die Schnorrer und Schlaucher, die Drückeberger und die ewig Gutmütigen, die wahren Freunde und jene,

die schon zu Petrus verzogen sind. In dem Buch sind sie alle noch einmal auf den Beinen, beichten, weil Bert es will.

Wir Leser wollen aber auch was, -von Dir mein Freund,- eine Fortsetzung.

Peter Bosse