Bert Beel, meine Biografie

mit Erinnerungen aus meinem Leben für das Entertainment und 40 Jahre Show-Erfolg
möchte ich hier mit meinen Freunden, Wegbegleitern und Fans teilen

Biografie mit Erinnerungen aus meinem Leben Bert Beel Biografie für Freunde, Wegbegleiter und Fans

2014

Die Winter-Zauberland-Tournee 2014

Winter-Zauberland-Tournee mit Geraldine Olivier, Tommy Steiner, Edward Simoni, Silke und Dirk Spielberg, Duo Treibsand.
Urania-Varité mit Bata Illic und Margot Hellwig. Show im Centre Français in Berlin "Starparade" mit Stefanie Simon.
Theaterball im Palais am Funkturm in Berlin. CD-Album "Mein schönstes Weihnachtsfest". Silvester-Show im "Italienischen Dörfchen" in Dresden.
Jeden Donnerstag radio B2 Sendung "Schlagerkult" und jeden Samstag die Kult-Sendung "Evergreens a go go!

2013

Bert Beel feiert sein 40jähriges Bühnenjubiläum in der URANIA am 6. Oktober 2013

Als Interpret, Parodist und Moderator begleitete Bert Beel die „Winter-Zauberland“-Tournee 2013. Mit dabei waren die Schlagerstars
Cindy (Cindy und Bert), Tony Marshall, Astrid Breck, Gerd Christian, LiBelle, Duo Treibsand und der Xylophon-Virtuose Bernd Warkus.
Bert Beel feiert sein 40jähriges Bühnenjubiläum in der URANIA am 6. Oktober 2013 – mit dem Orchester Ronny Heinrich,
dem Show-Ballett Berlin und vielen Berliner Bühnenkollegen. Es erscheint ein CD-Jubiläums-Album mit dem Titel „40 Jahre große Liebe“.

2012

Bert Beel präsentiert sein Buch mit dem Titel „Es war eine schöne Zeit“

Bert Beel moderierte mit Parodien die „Winter-Zauberland“-Tournee mit den Schlager-Interpreten Chris Roberts, Regina Thoss,
Birgit Langer und Walter Scholz. Im „Centre Français“ in Berlin hatte die neue Show „Liebeskummer“ Premiere.
Bert Beel präsentierte sein Buch mit dem Titel „Es war eine schöne Zeit“. Es gab Lesungen, unter anderem im Schiffs-Museum in Oderberg.
Am Wohnhaus von Fritz Schulz-Reichel, dem „schrägen Otto“, wurde auf Initiative von Bert Beel eine Gedenktafel eingeweiht.
Bert Beel war Gast in Talk-Shows, wie zum Beispiel im „Rosenhof“ in Travemünde und auf dem Gut Basthorst. Beim neuen Sender für Berlin
und Brandenburg, Radio B2, moderiert Bert Beel jeden Donnerstag von 20:00 bis 22:00 Uhr die Sendung „Schlagerkult“.

2011

und Lesungen mit Cornelia Meinhardt

Neue Spielstätte für die Live-Shows wurde das „Centre Français“ in der Berliner Müllerstraße.
Die erste Show mit Partnerin Stefanie Simon hatte den Titel des gemeinsamen Schlagers „Wir lieben das Leben“.
Mit Cornelia Meinhardt hatte Bert Beel mehrere Lesungen „125 Jahre Ku’damm“.

2010

und die „Winter-Zauberland“-Tournee

Wieder zwei Serien der Varieté-Veranstaltungen in der Berliner URANIA, wo Bert Beel traditionsgemäß das Opening gestaltete.
Stargäste dieser Veranstaltungen waren Margit Sponheimer und Waltraut Haas, mit ihrem Mann Erwin Strahl.
In Steinbach-Langenbach moderierte Bert Beel ein „Sommer-Zauberland“ und auf der „Winter-Zauberland“-Tournee waren unter anderen
Dunja Rajter, Bata Illic und Ricky King dabei. Auf der „MS Albatros“ machte Bert Beel als Sänger und Entertainer eine Island-Norwegen-Kreuzfahrt.
Es erschien eine Duett-CD mit Tina Rainford „Adieu“. Im spanischen Malaga hatte Bert Beel einige Auftritte mit der Schauspielerin Cornelia Meinhardt.

2009

die Sendung „Fröhliche Musikanten“

Beim neuen Schlagersender Radio Paloma moderierte Bert Beel die Sendung „Fröhliche Musikanten“. In Rangsdorf bei Berlin zeichnete Fiete Münzner
seine TV-Show auf und Bert Beel sang darin die „Capri-Fischer“. Im bayerischen Oberstaufen gab es einige Live-Auftritte mit Susan Schubert,
dem Gamsbart-Trio und Tony Marshall. Bert Beel war Stargast auf dem „Rosenball“ in Bad Ems. Im Berliner „Goya“ wirkte er mit in einer Gala
mit Gabi Decker, und im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie war er Teil eines Operettenkonzertes.

2008

feiert Bert Beel sein 35jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert

In der Sendung des MDR „Hier ab vier“ plauderte Bert Beel über sein Leben und parodierte Udo Lindenberg. Beim Berliner Fernsehsender FAB
war er Gast in der Sendung „Hallo Berlin“. Und der WDR 4 lud ihn in die Sendung „Pavillon“ nach Düren ein. Für HR 4 machte Bert Beel
die berühmte „Radtour“, als Udo Lindenberg verkleidet. Im Berliner Opernpalais, Unter den Linden, hatte die neue Show „Um 8 kommt Harald“ Premiere.
In der Berliner URANIA feierte Bert Beel sein 35jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert. Es erschien eine Jubiläums-CD.
Auf der „Winter-Zauberland“-Tournee waren unter anderem Tina York, Chris Roberts und das Duo Treibsand dabei.

2007

zweimal im Jahr, bei den Varieté-Serien

Seit 1993 wirkte Bert Beel regelmäßig, zweimal im Jahr, bei den Varieté-Serien in der Berliner URANIA mit. In diesem Jahr mit dem Schauspieler Harald Dietl
und dem Tenor Heiko Reissig. Mit Partnerin Stefanie Simon trat Bert Beel in Nürnberg bei einem Festabend für Montenegro auf. Im Opernpalais,
Unter den Linden in Berlin, hatte die neue Show „Musikantenstrudel“ Premiere. Auf der „Winter-Zauberland“-Tournee waren unter anderem
Gaby Baginski, Jürgen Marcus und Dagmar Frederic dabei. Es wurde eine Duett-CD mit Kammersänger Heiko Reissig veröffentlicht. Live-Auftritt
mit Gesang und Moderation beim Görlitz Open Air-Sommerfest der IHK mit TV-Kommissar Wolfgang Winkler. In Lübben und Plauen moderierte
Bert Beel die Open Air-Veranstaltung mit Semino Rossi. Im Hotel Port Royal, in Soltau, trat er in einer Weihnachts-Show mit Susan Schubert auf.
Silvester-Gastspiel mit der Berliner Show „Um 8 kommt Harald“, im Parktheater in Augsburg, mit Stefanie Simon, Lothar Wolf und dem Show-Ballett Berlin.

2006

zu den Seychellen und Mauritius

Bert Beel sang auf dem 100. Geburtstag von Wolf Leder, dem legendären Bühnen- und Kostümbildner des Friedrichstadtpalastes.
Zwei Kreuzfahrten standen in diesem Jahr an. Mit der „MS Vistamar“ zu den Seychellen und Mauritius, und mit der Show „Willkommen im Club“ ,
auf der „MS Alexander von Humboldt“, nach Norwegen. Es erschien ein CD-Album mit dem Titel „Es war eine schöne Zeit“.
Im Opernpalais hatte eine neue Show Premiere unter dem Titel: „Extra Dry – Cocktail der Stars“. Zum ersten Mal moderierte und parodierte Bert Beel
auf der „Winter-Zauberland“-Tournee, unter anderem mit Lys Assia, dem Duo Treibsand und Fernando Express.

2005

Bert Beel singt dazu in der Kirche „Ave Maria“

Abschied von Ilse Werner in Babelsberg. Bert Beel sang in der Kirche „Ave Maria“ und goss auf Wunsch der Verstorbenen
einen Himbeergeist auf ihren Sarg. Mit der „MS Vistamar“ machte der Entertainer eine Amazonas-Kreuzfahrt. In der WDR 4-Sendung „Pavillon“ in Oelde,
sang Bert Beel seinen 60 Jahre-Hit „Es war eine schöne Zeit“. Weitere mitwirkende Interpreten waren Nicole, Ted Herold und Peggy March.
Vom Internationalen Artistenmuseum erhielt Bert Beel den Publikums-Preis „Grand Prix artistique 2005“.

2004

auf dem Traumschiff „MS Berlin“

Auf dem Traumschiff „MS Berlin“ machte Bert Beel eine Kreuzfahrt von Valparaiso nach Buenos Aires. Gastspiele mit seiner Partnerin Stefanie Simon
führten ihn nach Denver in Colorado / USA und mehrmals nach St. Anton in Österreich. Zum 100. Geburtstag von Rennfahrer-Legende
Ernst Jakob Henne flog Bert Beel zu einem Auftritt nach Gran Canaria. Er war Gast in der MDR-Fernsehsendung „Alles Gute“ mit Petra Kusch-Lück,
und im Großen Sendesaal des RBB moderierte er ein Operettenkonzert.

2003

macht Bert Beel Kreuzfahrten auf der „MS Deutschland“ und der „MS Vistamar“

Mit dem Titel „Das Leben kann viel schöner sein“ war Bert Beel zusammen mit Ilse Werner Gast im ZDF „Wunschkonzert der Volksmusik“,
moderiert von Carolin Reiber. Es erschien die CD „Im Jahr des Drachen“ (Steffi und Bert) und eine Heesters-Hommage „Danke Jopie“ (Bert Beel).
Als Sänger und Entertainer machte Bert Beel Kreuzfahrten auf der „MS Deutschland“ und der „MS Vistamar“.
Eine Gastspielreise ging mit Partnerin Stefanie Simon nach Österreich zum Attersee (Veranstalter war die Zeitschrift SUPER ILLU).
Im Berliner Opernpalais, Unter den Linden, gab es eine neue Show, geschrieben von Bert Beel: „Solang noch Untern Linden“. 10jähriges Jubiläum
als Moderator der Sendung „Fröhliche Musikanten“ beim SFB und 30jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert in der Berliner URANIA.

2002

auf Ostsee-Kreuzfahrt auf dem Traumschiff „MS Berlin“

Bert Beel moderierte seit 1993 die volkstümliche Wunschsendung beim SFB „Fröhliche Musikanten“. Im Großen Sendesaal des SFB präsentierte er
ein Operettenkonzert anlässlich der „Tage der leichten Musik“. In diesem Jahr wirkte er in mehreren Fernsehsendungen mit,
unter anderem beim NDR „Bi uns tu hus“, SWF „Fröhlicher Weinberg“, MDR „Schlagermagazin“. Als Sänger und Entertainer machte Bert Beel
eine Ostsee-Kreuzfahrt auf dem Traumschiff „MS Berlin“. Es erschien eine „Steffi und Bert”-Single mit dem Titel „Ich möchte‘ dir was schenken“.
Zum 100. Geburtstag des Texters Bruno Balz schrieb Bert Beel eine kleine Revue mit den größten Hits des Autors.

2001

und ein CD-Album mit 14 Kult-Tangos

Im Sommer des Jahres erschien die Hitsingle „Kreta“, geschrieben von Walter Leykauf. Unter der Regie des Produzenten Werner Triepke
entstand im Studio in Hamburg ein CD-Album mit 14 Kult-Tangos. Musikalische Begleitung vom Tango-Orchester Alfred Hause. Bert Beel schrieb eine
neue Schlager-Revue unter dem Titel „Wir machen Musik“. Aufführungen fanden im Berliner „La vie en rose“ statt, einem kleinen Revue-Theater
direkt am Flughafen Tempelhof. Bühnenmitstreiter waren wieder Stefanie Simon und Nero Brandenburg.

2000

und Mitwirkender in den Varieté-Veranstaltungen der Berliner URANIA

Bert Beel war Mitwirkender der TV-Sendungen vom NDR: „Bi uns tu hus“ und vom N3 „Freut Euch des Nordens“. Mit dem SFB 88,Acht
machte er eine Hörer-Reise nach Tirol, die auch für das Fernsehen B1 aufgezeichnet wurde. Weitere Gastspielreisen führten ihn nach Denver/Colorado
und Burlington/Kanada. Zweimal im Jahr war Bert Beel Mitwirkender in den Varieté-Veranstaltungen der Berliner URANIA.
Er absolvierte viele Live-Auftritte im ganzen Land und war unter anderem Gast beim „Hafenkonzert“ von Radio Bremen.

1999

In der „Kleinen Komödie“ in Hamburg

In der „Kleinen Komödie“ in Hamburg war Bert Beel Mitwirkender in einer „Ilse Werner-Gala“. Als Moderator begleitete er eine SFB-Hörerreise
nach New York. Als Sänger und Entertainer hatte Bert Beel ein Gastspiel in Oakville/Kanada, und er machte eine Kreuzfahrt mit der „MS Vistamar“.
Es erschien bei Rubin Records ein CD-Album von ‚Steffi und Bert‘ mit dem Titel „Küsse nie mit offenen Augen“.
Mitwirkung in TV-Sendungen wie z.B.: beim MDR „Hurra, wir haben Ferien“ und bei der ARD die „Schlagerparade der Volksmusik“ und die „Musikantenscheune“.
Bert Beel schrieb eine neue Schlager-Comedy-Show: „Hossa“.

1998

Bert Beel schreibt eine Schlager Comedy-Show „Haste mal ’n Fuffziger“

Im B1-Fernsehen des SFB wurde die 1997 aufgezeichnete Show „Schlager-Sommer Mallorca“ ausgestrahlt.
Es erschien eine CD von ‚Steffi und Bert‘ mit vier Titeln „Vier Jahreszeiten“. Danach erfolgte Mitwirkung in der „Schlagerparade der Volksmusik“
vom SWF Baden-Baden. Bert Beel schrieb eine Schlager Comedy-Show mit dem Titel „Haste mal ’n Fuffziger“.
Erfolgreiche Aufführungen mit seinen Partnern Stefanie Simon und Nero Brandenburg . Bei der Schallplattenfirma Monopol
erschien ein Doppel-Album: „25 Jahre Bert Beel“. Am 21. November fand ein Jubiläums-Konzert in der URANIA statt.

1997

in der MDR-Sendung „Schabernack“

Es entstand unter der Regie von Bert Beel ein CD-Album mit Liedern des Komponisten Fritz Schulz-Reichel (‚Der schräge Otto‘).
Mit dabei waren viele beliebte Schlagerinterpreten, wie Nana Gualdi, Tina Rainford, Dagmar Frederic und andere. Bert Beel war mit dem letzten Lied
des Komponisten und mit eigenem Text auf dieser CD vertreten. Der Titel des Liedes lautet „Träumen von dir“. Weitere Texte schrieb Bert Beel
für ein CD-Album von ‚Steffi und Bert‘. („Wenn ich dich jetzt nicht bald kriege“ und „Komm‘ in mein Himmelbett“).
Letzter Titel wurde während einer Schlagerreise nach Mallorca für das SFB-Fernsehen aufgezeichnet. Bert Beel war in zwei Folgen
der MDR-Sendung „Schabernack“, mit Klaus-Peter Grap als Jury-Mitglied, an der Seite von Carmen Nebel und Andres Türck vertreten.

1996

Bert Beel wirkte in einer großen öffentlichen Sendung („Schlagernacht“) des SFB (Sender Freies Berlin) in der Berliner Deutschlandhalle mit.
Bei Rubin Records erschien die CD-Single „Tanz mit mir durch die Nacht“. Beim Berliner Theaterclub erschien ein CD-Album
mit dem Titel „Vorhang auf“. Interpreten waren prominente Berliner Theaterschauspieler. Bert Beel sang darauf den Titel „Pause im Theater“.
In der „Musikantenscheune“ vom MDR, mit Petra Kusch-Lück, präsentierten ‚Steffi und Bert‘ ihren Titel „Hallo, wie geht’s“.

1995

auf der „MS Berlin“ und der „MS Europa“

Mit dem Komponisten und Produzenten Marc Alpina entstand die Single-CD „Weil es dich gibt“. Kreuzfahrten als Entertainer machte Bert Beel
in diesem Jahr auf der „MS Berlin“ und der „MS Europa“. In der „Schlagerparade der Volksmusik“ vom SWF Baden-Baden präsentierten
‚Steffi und Bert‘ ihren aktuellen Titel und machten eine Sommer-Tournee mit dem MDR-Thüringen.

1994

mit der „MS Kazakhstan“ als Entertainer

Mit dem Titel „Jungfrau liebt Wassermann“ war Bert Beel mit seiner Partnerin Stefanie Simon als Duo ‚Steffi und Bert‘ in der Fernsehsendung
vom MDR, dem „Schlagermagazin“, mit Bernhard Brink als Moderator. Ebenfalls für den MDR moderierte Bert Beel die Fernsehsendung „Tele-Lotto“.
Mit der „MS Kazakhstan“ machte er eine Südafrika-Kreuzfahrt als Entertainer. Und bei den Internationalen Varieté-Veranstaltungen in der URANIA
war er mit dem Medium-Terzett dabei. Er wirkte mit in einer großen Weihnachts-Show: „Alle Jahre wieder“, mit Nero Brandenburg
und dem Deutschen Fernsehballett.

1993

20 Jahre Show-Erfolg mit Bert Beel

Zum ersten Mal feierte Bert Beel ein Bühnenjubiläum. Das Konzert unter dem Motto „20 Jahre Show-Erfolg mit Bert Beel“ fand in der Berliner
Hochschule der Künste statt (heute UdK). Begleitet wurde Bert Beel auf der Bühne vom Orchester Hartmut Kupka. Aus Anlass des Jubiläums (1973 – 1993)
entstand eine CD mit dem Titel „Ein Single bleibt selten allein“. Bert Beel feierte in Zukunft sein Bühnenjubiläum alle 5 Jahre!

1992

Mit dem Titel „Himmel vorhanden, Engel gesucht“

Mit dem Titel „Himmel vorhanden, Engel gesucht“ (Musik: Alexander Gordan, Text: Norbert Hammerschmidt) wurde Bert Beel Endteilnehmer
beim ‚Grand-Prix der Volksmusik 1992‘. Er wurde aber als Interpret nicht akzeptiert, und in der Fernsehsendung sang das Duo Andy und Bernd
diesen Titel. Dennoch bekam er die Gelegenheit sein Lied vorzustellen in der „Schlagerparade der Volksmusik“, produziert von Hilde und Dieter Thomas Heck;
moderiert von Eva Hermann. Auch als Duo ‚Steffi und Bert‘ war Bert Beel mit seiner Partnerin mehrmals in dieser Sendung erfolgreich vertreten.

1991

beim DFF in 13 Folgen das Fernsehpublikum mit Überraschungs-Gästen

Dank einer Vermittlung des Fernsehmoderators Heinz Quermann bekam Bert Beel die Gruß- und Wunschsendung „TUSCH“ als Moderator
beim DFF (Deutschen Fernsehfunk). Bis zur Auflösung des Senders unterhielt er in 13 Folgen das Fernsehpublikum mit Überraschungs-Gästen
und parodistischen Verkleidungen. Bei der Schallplattenfirma Monopol des Berliner Meisel-Verlages
wurde eine Longplay-CD mit dem Titel: „So ein schöner Tag“ veröffentlicht.

1990

Die erste Single von Stefanie Simon und Bert Beel hieß „Schöne Grüße“

Dank einer Idee von Frank Becker, dem Enkel des Berliner Komponisten Werner Eisbrenner, wurde das Duo ‚Steffi und Bert‘ geboren.
Die erste Single von Stefanie Simon und Bert Beel hieß „Schöne Grüße“. Unter der Überschrift „Berlin tut gut“ begann Bert Beel
eine monatliche Kolumne in der Musikzeitschrift „DISCO-POST“, die zehn Jahre lang angehalten hat. In der Fernsehsendung
„Musik, die Ihnen Freude bringt“ , mit Dagmar Frederic als Moderatorin, war Bert Beel musikalischer Gast.
Auf der ‚TS Maxim Gorki“ machte er als Entertainer eine Kreuzfahrt nach China, Japan und Korea.

1989

die ‚Familie Sunshine‘ hatte einen Auftritt bei Wim Thoelke

Im Studio von Radio DDR, in der Berliner Nalepastraße, entstand ein volkstümliches Lieder-Album unter dem Titel „Lieder sind Freunde“.
Frank Becker und Thomas Rebensburg waren die Autoren und Produzenten. Im Westen der Stadt entstand eine Single mit Stefanie Simon, Edith Schollwer
und Julia Biedermann. Bert Beel war der Vater in der ‚Familie Sunshine‘ , und die neue Gruppierung hatte einen Auftritt
im „Großen Preis“ bei Wim Thoelke. Im großen Haus des Friedrichstadtpalastes trat Bert Beel in der Revue „Einfach zauberhaft“ auf.

1988

Der Titel der Show lautet: „Willkommen, Bienvenue, Welcome“

Wieder schrieb Bert Beel eine Revue für die Künstlerförderung des Berliner Senats. Der Titel der Show lautete: „Willkommen, Bienvenue, Welcome“
und betrachtete musikalisch-parodistisch die vier Sektoren der Stadt Berlin. Die Moderation hierfür übernahm der Bühnen- und Fernsehschauspieler
Gundolf Willer. In diesem Jahr entstanden mit dem neuen Produzenten-Team Becker / Lentz / Pardemann zwei Single-Produktionen,
die durch ihren spanischen Sound und Rhythmus an die Single von 1984 „Te quiero mi amor“ anknüpfen sollten.
Bei der Schallplattenfirma TITAN wurden die Singles „Ra-Ra-Ramona“ und „Por Favor Senorita“ veröffentlicht.

1987

Bert Beel Biografie 1986 und 1987

Nach etwa zwei Jahren ohne Schallplatten-Produktionen fand Bert Beel ein neues Produzenten-Team: Frank Becker / Peter Lentz / Dieter Pardemann.
Frank Becker schrieb auch das Lied: „Sommer, Sonne, Strand und Meer“ und später viele weitere Songs
für das Duo ‚Steffi und Bert‘ sowie für den Solisten Bert Beel. Es gab sozusagen ein Schallplatten-Comeback für Bert Beel.

1986

In diesem Jahr machte Bert Beel mehrere Kreuzfahrten auf der „Vistafjord“ und tourte in Programmen der KGD
(Künstler- und Gastspieldirektion) durch die DDR. Für die Künstlerförderung des Berliner Senats schrieb und inszenierte er die Tonfilm-Revue
„Das gab’s nur einmal“ mit beliebten Berliner Künstlerkollegen.

1985

Die goldenen Fünfziger

Es erschien eine Folge-Single mit Norman Ascot als Produzent. Titel: „Viva Maria“. Für die Künstlerförderung des Berliner Senats schrieb
und inszenierte Bert Beel die Schlager-Revue „Die goldenen Fünfziger“ unter anderem mit Undine von Medvey, Horst Nowack und Nero Brandenburg.
In der DDR war er unterwegs mit dem erfolgreichen Tournée-Programm der „Oder-Palette“, mit Helga Hahnemann.

1984

„Oh frivol ist mir am Abend“

Nach der Eröffnung des neuen Friedrichstastpalastes in der Berliner Friedrichstraße 107, trat Bert Beel in der „Kleinen Revue“
(heute Quatsch-Comedy-Club) in der Show „Oh frivol ist mir am Abend“ auf. Mitwirkende waren unter anderem die Schauspieler Uta Schorn
und Gunter Sonneson. In der beliebten Radio-DDR-Unterhaltungssendung „Alte Liebe rostet nicht“ war Bert Beel ständiger Gast.
Neben einer Kreuzfahrt auf der „MS Vistafjord“ produzierte er mit Norman Ascot seinen Lieblings-Song: „Te quiero mi amor“.

1983

Bert Beel Biografie 1982 und 1983

Mit dem Friedrichstadtpalast war Bert Beel zu Gast in der Revue „Beswingt und heiter“ im Palast der Republik.
Die Show wurde auch vom Fernsehen aufgezeichnet. Für den Berliner Senat schrieb und inszenierte Bert Beel die nostalgische Revue
„Es leuchten die Sterne“. Wiederholt arbeitete er im Sommer als Moderator beim deutschen Urlaubssender RTC in Rimini/Italien.
Für die Hansa Musikproduktion produzierte Hanne Haller in München die Bert Beel-Single „Wenn du nicht mehr weißt“. Text: Bernd Meinunger.

1982

Ein wiederholtes Engagement des Friedrichstadtpalastes, der nach der Schließung auch Gastspiele in anderen Städten absolvierte,
führte Bert Beel mit dem Ensemble unter anderem in die Stadthalle Magdeburg.Für die Künstlerförderung des Berliner Senats schrieb Bert Beel
seine erste kleine Revue: „Im Café de la Paix“, mit Liedern des ‚schrägen Ottos‘ Fritz Schulz-Reichel. Mitwirkende waren Partnerin Stefanie Simon
und der Schauspieler Gerd Danzmayr. Im Sommer arbeitete Bert Beel als Moderator beim deutschen Urlaubssender RTC in Rimini / Italien.

1981

Bert Beel Biografie 1980 und 1981

Durch die Vermittlung des Ehemannes der polnischen Gesangs-Kollegin Krystyna Gizowska bekam Bert Beel einen Fernseh-Auftritt in der polnischen
Stadt Lodz. Die musikalische Begleitung hatte das Orchester Gustav Brom, und mit im Programm waren die tschechischen Publikums-Lieblinge Jiri Korn
und Helena Vondrackova. Im Kulturpalast Dresden war Bert Beel Mitwirkender in einer großen Revue mit Rosemarie Ambé und Eberhard Hertel.

1980

Nach dem Engagement im Friedrichstadtpalast, im Jahr 1979, folgten Tourneen und Gastspiele in der DDR, unter anderem in der Stadthalle Magdeburg,
im „Lindenhof“ in Zwickau sowie in der Stadthalle von Karl-Marx-Stadt (Chemnitz). Nach der Schließung des alten Friedrichstadtpalastes,
Am Zirkus 1, war das Haus mit der Revue „Wie hätten Sie’s denn gern“ zu Gast im Berliner Metropol-Theater in der Friedrichstraße.
Unter der Regie von Detlef-Elken Kruber sangen und spielten neben Bert Beel Jiri Korn und Heinz Rennhack.

1979

In der Revue „Tour de Music“

Unter der Regie des erfolgreichen Regisseurs Detlef-Elken Kruber trat Bert Beel zum ersten Mal im Ostberliner Friedrichstadtpalast auf. In der Revue
„Tour de Music“ sangen und spielten unter anderen die DDR-Stars Heinz Rennhack und Bobby Bölke. Als Gesangskollegen waren die Schweizerin Paola
und aus Bayern Teddy Parker mit dabei. Gunter Gabriel produzierte mit Bert Beel eine Single für die Polydor: „Der Himmel ist ’ne Sünde wert“.

1978

Mit seiner Partnerin Stefanie Simon

Durch den ehemaligen Berliner Günter Auerbach, der in Aurora bei Denver in Colorado einen deutschen Rundfunk- und Fernsehsender betreibt,
war Bert Beel zum ersten Mal als Sänger in den USA. Mit seiner Partnerin Stefanie Simon hatte er Auftritte unter anderem in Denver, Colorado Springs
und Chicago.Bei der Hansa Musikproduktion erschien eine weitere Single mit dem Titel: „Ich bin ein hoffnungsloser Fall“.
Das war der erste Text des inzwischen erfolgreichen Textautors Norbert Hammerschmidt, der auch für Roland Kaiser, Hansi Hinterseer und viele andere schrieb.

1977

als Entertainer auf der „TS Maxim Gorki“

Das erste Engagement mit Partnerin Stefanie Simon in der Berliner Urania, anlässlich der Internationalen-Varieté-Veranstaltungen.
Stargast in dieser 10-tägigen Serie war der beliebte Berliner Schauspieler Günter Pfitzmann. Bert Beel machte seine erste Kreuzfahrt
als Entertainer auf der „TS Maxim Gorki“. Nach Schließung der Schallplattenfirma BASF produzierte Hans Scherer in München
die Single „Hör mir zu“ mit Bert Beel. Diese erschien auf dem erfolgreichen Berliner Schlagerlabel Hansa Musikproduktion.

1976

und beim DDO- Künstlermeeting

Mit der Single-Produktion von Erik Silvester „Ein Engel wie du“ wird Bert Beel wiederholt in den Talentschuppen des SWF Baden-Baden eingeladen.
Der Moderator der Sendung war diesmal Bill Ramsey und der Stargast Reinhard Mey. Bert Beel hatte Auftritte in Discotheken, z.B. im JOY in Berlin und Mainz,
und er stellte sich beim DDO- Künstlermeeting (Deutsche Discjockey Organisation von Helga und Klaus Quirini) in Baesweiler bei Aachen vor.

1975

im „Ballhaus Resi”, in der „Neuen Welt“ und im „Berlin-Palast“

Es folgten Schallplatten-Produktionen mit Drafi Deutscher („Soll ich dir zeigen, wie du wieder lachen kannst“) und Hans Blum,
alias Henry Valentino („Hier bin ich zu Haus“). Bert Beel sang mit bekannten Berliner Orchestern (Hans Karbe, Wolf Gabbe, Lubo d’Orio
und vielen anderen) im „Ballhaus Resi”, in der „Neuen Welt“ und im „Berlin-Palast“, am Kurfürstendamm.

1974

die erste Single-Schallplatte mit dem Titel „Du bist meine große Liebe“

Bert Beel gab seinen Beruf als Chefdekorateur im Horten-Warenhaus, im Märkischen Viertel in Berlin, auf und versucht sein Glück
als freiberuflicher Schlagersänger. Der Journalist Joachim Wilhelm (JOWI-Pressedienst) nahm als Manager Bert Beel unter Vertrag
und vermittelte mit dem Promoter der Schallplattenfirma BASF, Jean André, den ersten Schallplattenvertrag.
Es erschien die erste Single-Schallplatte mit dem Titel „Du bist meine große Liebe“. Musik: Werner Twardy, Text: Günter Loose

1973

hier qualifizierte sich Bert Beel als Berliner Vorrundensieger

Unter 5.500 Bewerbern beim ARD-Talentschuppen des SWF Baden-Baden qualifizierte sich Bert Beel als Berliner Vorrundensieger in einer öffentlichen
Veranstaltung im Großen Sendesaal des SFB (Sender Freies Berlin). Am 5. September 1973 fand in einer Live- Fernsehsendung von der Internationalen
Funkausstellung (IFA) die Endausscheidung statt. Der Moderator dieser Sendung war Carlheinz Hollmann und der Stargast Roberto Blanco.



Und für alle die gern Blättern und den flash player installiert haben,
meine Biografie von 1973 bis 2013 als Brouchure

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